Freie Arbeiten

Sowohl die Linie, als auch die Farbe entfalten ihre eigentliche Kraft erst, wenn sie von ihrer Aufgabe einen Gegenstand zu beschreiben, befreit sind. Beginnen die Farbe und die Linie am Punkt ihrer höchsten Ausdruckskraft miteinander zu kommunizieren – was wird es dann sein?

Linie trifft Farbe:

Die Farbe und die Linie sind für mich wie zwei Personen oder Musikinstrumente. Ich stelle mir einen Dialog vor oder einen Gesang zu zweit, ein Duett. Ich selbst bin nur die Zeugin oder Protokollantin der Begegnung. Nacheinander betreten sie die Bühne. Vielleicht wird sich meine Auseinandersetzung mit der Farbe und der Linie einmal zu einem Farb- und Linienorchester ausweiten.
Beginn 2017, noch nicht abgeschlossen. Arbeiten auf Papier oder Leinwand. Eitempera, Acryl, Öl.
Mehr: Portfolio-Linie-trifft-Farbe-online-2

Untersuchungen zur Linie:

Die Linie ist Geste, ist Schwung, Energie, unmittelbarer Ausdruck. Die Linie bildet Zeichen, formiert sich zu Buchstaben und Zahlen, ist Symbol und Abstraktion. Als Schrift und Zeichen vermittelt sie Wissen und Erkenntnis, steht für Intellekt und Sprache. Beginn 2014, noch nicht abgeschlossen. Arbeiten auf Papier

Linienraum:

Rauminstallation in 12 Grafiken 2016
Mehr:  Kieseritzky-Linienraum-web

 

 

 

Farbprotokolle:

Analyse und Aufzeichnung der Farben in der Landschaft im Jahresverlauf.
Jede Woche notiere ich einen Farbklang, der mich besonders beeindruckt hat.
Beginn 2014

Ich bin verspielt und vielseitig interessiert. So kommt es immer wieder zu Projekten, Umwegen und Abwegen bevor ich zu meinem Kernthema zurück finde.

Projekte:

„Metamorphose – Die Faszination der Verwandlung“

„Am Anfang war das Wort“

Künstlerische Positionen zur Bibel; Gruppenausstellung im Rahmen des Lutherjubiläums September bis November 2015; Kirche St. Martin zu Nienburg.
Gefördert von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover, der Hanns-Lilje-Stiftung und dem Evangelisch-Lutherischem Kirchenkreis Nienburg. Mehr: Portfolio Wort und Bild-klein

 

„Zeit – Von der Unendlichkeit und dem Augenblick“

Gemeinschaftsausstellung der GalerieN-Mitglieder im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zum Thema „Zeit“ von Nienburger Kulturwerk und GalerieN. Gefördert durch die Neuhoff-Fricke-Stiftung und dem Landschaftsverband Weser/Hunte. Ausstellung in der GalerieN September/Oktober 2015. Mein Beitrag „Mantel der Erinnerung“ erhielt den Publikumspreis 2016 in Verden.
(Foto: Stadt Verden)

 

 

Umwege:

Sketching – Zeichnen vor Ort

Das Zeichnen vor Ort ist ein hervorragendes Wahrnehmungstraining, Quelle für Ideen und Entwürfe, Spielereien und Experimente. Ich bin Mitglied bei den „Urban Sketchers“.

Abwege:

Experimentelle Techniken

Monotypien und Handdrucke halten eine Fülle an Möglichkeiten für mich bereit. Hier sehen Sie Arbeiten aus 2016 und 2017

Kauf oder Miete:

Sämtliche Arbeiten können Sie erwerben oder gegen einen monatlichen Mietzins von 5% des Verkaufswertes mieten. Bei Interesse rufen Sie mich gerne an oder senden mir eine Nachricht.
oder wenden Sie sich an Frau Manuela Thamm Leben-mit-Kunst.